Entgiften durch Ölschlürfen, Ölsaugen
Es ist erstaunlich, welche Erfolge durch das einfache Schlürfen von Sonnenblumenöl oder Ölsaugen erzielt werden können.
Eine Vielzahl Beschwerden, wie etwa Kopfschmerzen, Bronchitis, Zahnweh, Thrombosen, chronische Blutkrankheiten, Arthrose, Paralyse, Ekzeme, Magengeschwüre Darmerkrankungen, Herz- und Nierenbeschwerden, Enzephalitis und diverse Frauenkrankheiten können verhütet werden.
Gleichzeitig wird dem Entstehen lebensgefährlicher Störungen entgegengewirkt, z.B. chronische Blutkrankheiten, Lähmungen, Nerven-, Magen-, Lungen- und Lebererkrankungen. Die auffälligste unmittelbare Wirkungen sind die Festigung der Zähne, das Unterbinden von Zahnfleischbluten und die Zunahme des Zahnweiss.
Die hier angeführte Methode kann den Körper heilen, hat aber auch einen vorbeugenden Effekt, der wichtig ist bei vielen chronischen Leiden.
Für die Methode des Ölschlürfens ist das Sonnenblumenöl sehr gut geeignet. Dabei entsteht eine Frequenz von ca. 30 000 Hz., welche auf die Zähne übertragen wird. Sie übernehmen dann die Funktion, vergleichbar mit einer Antenne, indem sie Schwingungsübertragungen zu den verschiedenen Bereichen de Körpers bildet.
Die Erfolge beruhen auf die Tatsache, dass zwischen Zähnen sowie Mund- und Kieferbereich einerseits und dem gesamten übrigen Körper enge Verbindungen und Wechselbeziehungen bestehen. So werden die beim Ölschlürfen erzeugten Schwingungen - besonders über die Zähne - den ihnen jeweils zugeordneten Organen und Geweben mitgeteilt.
Es kommt zu einer intensiven Entgiftung dieser Körperbereiche. Ablagerungen werden gelöst und den Organen und Drüsen zugeführt, welche in der Lage sind, diese auszuscheiden.
Anwendung
Man verwende Pflanzenöl - am besten hochwertiges, biologisches kaltgepresstes Sonnenblumenöl, davon maximal einen Esslöffel, minimal einen Teelöffel.Das Öl wird ca. 15 - 20 Minuten ohne Hast und Mühe im Mund gespült und immer wieder durch die Zähne gesogen. Es darf nicht hinuntergeschluckt werden, sollte doch einmal eine kleine Menge verschluckt werden, braucht man nicht in Panik zu verfallen: Die gelösten Giftstoffe werden über die Verdauungswege wieder in den Körper zurückgeführt. Durch wiederholtes Ölziehen können sie erneut gelöst und dann ausgeschieden werden. Natürlich ist diese Art von Kreislauf nicht unbedingt sinnvoll.
Zunächst ist das ÖL dickflüssig, wird dann aber während des Ölsaugens immer dünnflüssiger, wonach es ausgespuckt werden sollte. Die Flüssigkeit, die ausgespuckt wird sollte sich so weiß wie Milch verfärbt haben. Hat sie noch die gelbe Farbe, wie das Sonnenblumenöl, dann zeigt dies, dass Sie zu kurz Ölgezogen haben..
Nach dem Ausspucken sollten die Mundhöhle gründlich mehrmals mit Wasser durchgespült, und die Zähne geputzt werden. Die ausgespuckte Flüssigkeit ist so mit Giftstoffen versetzt , dass es ratsam wäre, auch das verwendete Becken zu reinigen.
In der ausgespuckten Flüssigkeit können sich sich eine große Menge von Bakterien, verschiedenen Krankheitserregern und andere schädliche Substanzen befinden.
Dauer der Anwendung
Man muss so lange behandeln, bis sich im Körper wieder Kraft, Frische und ruhiger Schlaf eingestellt haben, dies kann man erreichen. Morgens nach dem Aufwachen, sollte keine Müdigkeit mehr vorherrschen, und die Tränensäcke unter den Augen sollten jetzt ebenfalls der Vergangenheit angehören.Es ist allerdings durchaus möglich, dass sich anfangs eine scheinbare Verschlechterung eistellt , besonders bei Menschen, die an mehreren Krankheiten zugleich leiden. Derartige Erstverschlimmerungen gelten als Zeichen dafür, dass eine Behandlung Wirkung zeigt und die Krankheit, das Unwohlsein auf dem Wege der Besserung ist. Dieser Effekt wird gerne auch als der homöopathische Effekt bezeichnet.
Verwendete Literatur:
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