Der Organismus eines gesunden Menschen besteht zu 20 % aus Säuren und zu 80 % aus Basen. Der ideale Säure-Basenwert beträgt pH 7,4! Doch bei den meisten Menschen ist es genau umgekehrt, sie bestehen zu 80 % aus Säuren und nur zu 20 % aus Basen. Dieses zuviel an Säuren behindert den Stoffaustausch. Dadurch bilden sich Stoffwechselschlacken, die die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und dem lebensnotwendigen Sauerstoff behindern. Damit ist auch das Funktionieren des Gesamtorganismus in Gefahr.

Je mehr Säuren an das Hämoglobin des Blutes gebunden sind, desto weniger Sauerstoff kann es in die lebendigen Bezirke transportieren (Herz Gehirn usw.) Die Stoffwechsel-Gewebesäure lähmt die Gefäßmuskeln und sie macht die roten Blutkörperchen steif und unverformbar, die dann durch das Ansteigen des Blutdruckes mit Gewalt vorwärtsgeschoben werden. Alle Fäulnis- und Gärungsprozesse können sich nur im sauren Milieu abspielen.
Alterung bedeutet immer Sauerstoffmangel in den Zellen. Bereits im ersten Lebensjahrzehnt beginnt die Einlagerung von Abfallprodukten. Ab dem 50. Lebensjahr steigt die Schlackenmenge nochmals an. Hält der Körper täglich nur ein Gramm des überflüssigen Materials zurück, dann macht dies in 45 Jahren über 16 kg an Schlacken aus. Man kann davon ausgehen, daß die Hälfte des Körpergewichts aus Schlacken besteht.

Wird das Blut von der Übersäuerung erfasst, hat dies den sofortigen Tod des Menschen zur Folge. Deshalb versucht der Körper den idealen pH-Wert im Blut zu halten und Unregelmäßigkeiten auszugleichen.

durch Neutralisation und Ausscheidung der Säure (= Idealzustand)
durch Ablagerung der Säure ins Bindegewebe, Muskeln, Gefäßen und Gelenken (Notzustand, Mülldeponie)
Mineralstoffe werden aus Wirbelsäule, Knochen, Gelenken, Haut, Zähnen und Haaren abgebaut und zur Neutralisation der Säure verwendet.
Für alle lebenswichtigen enzymatischen Vorgänge werden Basen benötigt.
Basen sind Gegenspieler der Säuren und für deren Neutralisation dringend erforderlich. Als basenbildende Elemente stehen dem Körper die elektrolyte Natrium, Kalium, Calcium, und Magnesium zur Verfügung.


Säure ist Tod - Base ist Leben
Wodurch entstehen Schlacken im Körper?


Fleisch (um so heller das Fleisch und so saurer ist es)
Fett
Süßwaren
Colagetränke
Kaffee
Die Kombination Obst mit Quark
Medikamente
Alkohol
Nikotin
Hastiges Essen
Alle allopathischen (chemischen) Medikamente
Chlor, Phosphor, Schwefel
Lärm, Sensationen, Streß, Existenzkampf
Meist treten erst nach zwanzig Jahren ständigen Säure-Kampfes im Körper erkennbare Krankheiten auf.

 

Folgen der Übersäuerung:
erheblicher Energieverlust - Müdigkeit
Kopfschmerzen - Migräne
Sodbrennen
Krampfadern
Pilzerkrankungen
Allergien
Haarausfall
Cellulitis
Osteoporose
Gicht
Bluthochdruck
Gallensteine
Herzinfarkt
Arthrose
Rheuma
Diabetes
Krebs
Athma
Weitere Folgen der Übersäuerung:
die Fließeigenschaften des Blutes werden behindert
die Blutgefäße verengen sich (Dadurch werden mehr rote Blutkörperchen gebildet)
frühzeitiges Altern
Haut und Haare verlieren den Glanz
Hautprobleme
Die Zellstruktur wird zerstört
Vitamine und Mineralstoffe werden nicht genügend verarbeitet
Lebensnotwendige Bakterien im Dünndarm sterben und dadurch wird das Immunsystem geschwächt (Erkältungen, Infektionen, Kopfschmerzen und Grippeerkrankungen nehmen zu).
Ungeduld und Ruhelosigkeit
Lustlosigkeit
Herzrhythmusstörungen
Verdauungsprobleme
Sauerstoffmangel
Stoffwechselstörungen
Durchblutungsstörungen
Entzündungen
Knochen- und Gelenkschmerzen
Wirbelsäulenschäden
Schmerzhafte Knoten am Rücken
Entzündungen
Eisenmangel
„Rangliste der Übersäuerung"

fit und fidel
müde, energielos, Immunschwäche, Migräne
Muskelverspannung, Verhärtung
Entzündung, Lymphstau, Schwellung
Gicht, Rheuma, Allergien, Autoimmunstörung, Herz-Kreislauf-Störung
Bluthochdruck, Arteriosklerose, Diabetes, Osteoporose, Thrombose
Geschwüre, Tumore, Zellschädigung, Herzinfarkt, Gehirnschlag

Wie kann ich meinen Säure-Basenhaushalt regulieren?

ausgewogene Ernährung (80 % basische und 20 % saure Lebensmittel)
Viel kohlensäurefreies Wasser trinken
Basentee, Basenbad, Basenkur
Obstessig
regelmäßig Säuregrad (pH-Wert) im Urin messen (am besten nach dem Aufstehen)
kein Streß
positive Lebenseinstellung und Gedanken
Richtig atmen (mehr aus- wie einatmen, ausschließlich durch die Nase atmen)
Bewegung in der frischen Luft
„Säuren und Basen in den Nahrungsmitteln"
Lebensmittel mit einem Säureüberschuß sind:
Fleisch
Fisch
Eier, Käse, Quark, Sahne, Butter, Margarine
Brot
Reis
Nudeln
Mehl
Grieß
Nüsse
Lebensmittel mit einem Basenüberschuß sind:

Kartoffeln
Gemüse (außer Rosenkohl, Artischocke, Erbsen, Wirsing)
Obst
Soja
Der französiche Naturforscher George Buffon fand heraus, daß der menschliche Körper für eine Lebensdauer von 120-150 Jahren angelegt ist und daß lediglich ein zuviel an Säure die Lebensuhr schneller ablaufen läßt.


 

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