Wenn eine Krankheit mit Penicillin behandelt wird, verändert sich das Medikament im Körper des Betroffenen innerhalb von ca. 2 Jahren zum Parasiten und wendet sich mit verheerenden Wirkungen gegen den Gastkörper.
Auch die Lebensmittelindustrie trägt zur Ausbreitung bei, denn fast alle Lebensmittel, vom Fruchtsaftgetränk bis zur Praline, werden mit Schimmelpilzen behandelt.

Antibiotika-Behandlungen töten zwar Erreger, schwächen aber gleichzeitig die Immunität des Körpers. Auch hier verändert sich das aus Pilzhymnen hergestellte Antibiotikum nach ca. 2 Jahren zu einem vollwertigen Pilz, der den ganzen Körper überflutet.
Auch die Lebensmittelindustrie trägt zur Ausbreitung bei, denn fast alle Lebensmittel, vom Fruchtsaftgetränk bis zur Praline, werden mit Schimmelpilzen behandelt. Manche Käsesorten werden mit Penicillin angespritzt. Neben den Lebensmitteln sind es auch Kosmetika, Waschmittel und Medikamente, die enzymliefernde Schimmelpilze wie Aspergillus, Penicillium und Mucor enthalten.Schimmelpilze beeinflussen oder überdecken andere Symptombilder, wodurch eine klare Diagnose der Krankheit erschwert wird.
Es gibt im menschlichen Körper keine Stelle, erst recht kein System, das nicht von Pilzwachstum befallen sein könnte.
Pilzinfektionen sind auch bei Tieren weit verbreitet. Fast alle Menschen, die mit Tieren zusammenleben, sind mit Pilzen infiziert.
Die nachteiligen Wirkungen der ehemals als Heilmittel eingesetzten Medikamente mag manchen an den Ausruf in Goethes Zauberlehrling erinnern: „Herr, die Not ist groß, die ich rief, die Geister, werd´ ich nun nicht los".

Symptome von Pilzerkrankungen:

  • Heuschnupfen
  • Allergien
  • Haarausfall
  • Schlechtes Sehen
  • Schlechtes Hören
  • Atmung über die Nase fällt schwer
  • Starker Zahnstein
  • Zahnfleisch geht zurück (Zähne werden locker)
  • Schilddrüsenvergrößerung
  • Lungenprobleme
  • Nierenprobleme
  • Rückratverkalkung (Bechterew)
  • Dickdarm-Infektionen
  • Übergewicht (gestörter Fettstoffwechsel)
  • Gestörter Zellstoffwechsel
  • Müdigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Gelenkschmerzen
  • Neurodermitis

Biologische Mittel zur Behandlung von Pilzinfektionen:

  • Zinnkraut-Tee
  • Schwarzer Johannisbeersaft
  • Schwarze Zuckerrohrmelasse
  • Rote Beete
  • Rotkraut
  • Dunkelrote Süßkirschen
  • Kardamon
  • Schwarzer Pfeffer
  • Golden Yucca (gibt es in der Apotheke)
  • Grüner Tee
  • Wacholderbeeren


Verwendete Literatur:
Von Microwelle bis Ayurved
Ingeborg Oetinger, Dr. med. dent. Beck, Gerd Ebeling
Buchdienst Oetinger


 

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